Spruch der Woche


Manche Arbeiten muß man 
dutzende Male verschieben,
bevor man sie endgültig vergißt.

(anonym)



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Archiv: 

2017:

24/17: Man muß sich einfache Ziele setzen, dann kann man sich komplizierte Umwege erlauben. (Charles de Gaulle)

23/17: Krisen meistert man am besten, indem man ihnen zuvorkommt. (Walt Whitman Rostow)

22/17: Die Freude ist überall. Es gilt nur sie zu entdecken. (Konfuzius)

21/17: Jeder sieht, was du scheinst. Nur wenige fühlen, wie du bist. (Niccolo Machiavelli)

20/17: Wissenschaft steht im Dienste eines Ideals oder im Dienste einer herrschenden Gruppe. (Ludwig Marcuse)

18/17: Zusammenkunft ist ein Anfang, Zusammenhalt ist ein Fortschritt, Zusammenarbeit ist der Erfolg. (Henry Ford)

17/17: Die Zukunft hat viele Namen: Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare, für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte, für die Tapferen ist sie die Chance. (Victor Hugo)

16/17: Erfahrungen sind wie Fotos: Aus Negativem wird etwas Positives. (Alan Ayckbourn)

14/17: Nichts verschafft mehr Ruhe als ein gefaßter Entschluß. (Charles Maurice de Talleyrand-Perigog)

13/17: Es ist mehr wert, jederzeit die Achtung der Menschen zu haben, als gelegentlich ihre Bewunderung. (Jean-Jacques Rousseau)

11/17: Große Werke vollbringt man nicht mit Kraft, sondern mit Ausdauer. (Samuel Johnson)

10/17: Die Jahre lehren viel, was die Tage niemals wissen. (Ralph Waldo Emerson)

9/17: Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. (Lucius Annaeus Seneca)

8/17: Die Neugier steht immer an erster Stelle eines Problems, das gelöst werden will. (Galileo Galilei)

7/17: Unbedingter Gehorsam setzt Unwissenheit voraus. (Charles-Louis de Montesquieu)

6/17: Kühner als das Unbekannte zu erforschen, kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln. (Alexander von Humboldt)

5/17: Der Mensch ist das klügste aller Wesen, weil er Hände hat. (Anaxagoras)

4/17: Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht. (Francois de la Rochefoucauld)

3/17: In Aufstellung unserer Grundsätze sind wir strenger als in ihrer Befolgung. (Theodor Fontane)

2/17: Was es alles gibt, das ich nicht brauche. (Aristoteles)

2016: 

50/16: Handle nie gegen dein Gewissen, auch wenn der Staat es verlangt. (Albert Einstein)

49/16: Glücklich ist, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen. (Ovid)

48/16: Zufriedenheit mit seiner Lage, ist der größte und sicherste Reichtum. (Cicero)

47/16: Kritisiere nicht, was du nicht verstehst. (Elvis Presley)

46/16: Die größte Sünde gegen den menschlichen Geist ist, Dinge ohne Beweis zu glauben. (Aldous Huxley)

45/16: Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte; aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich allein. (Ludwig Börne)

44/16: Um ernst zu sein, genügt Dummheit, während zur Heiterkeit ein großer Verstand unerlässlich ist. (William Shakespear)

43/16: Alles was Spaß macht, hält jung. (Curd Jürgens)

42/16: Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. (Jean Jacques Rousseau)

41/16: Keine Zukunft vermag gut zu machen, was du in der Gegenwart versäumst. (Albert Schweitzer)

40/16: Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (Albert Einstein)

39/16: Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen.  (Benjamin Franklin)

38/16: Wer seine Steuern zahlen kann, ohne Schulden machen zu müssen, ist ein reicher Mann. (Bing Crosby)

37/16: Heutzutage kennen die Leute von allem den Preis und nichts von Wert. (Oscar Wilde)

36/16: Klug fragen können ist die halbe Weisheit. (Francis Bacon)

35/16: Das größte Vergnügen im Leben besteht darin, das zu tun, von dem die Leute sagen, du könntest es nicht. (Walter Bagehot)

34/16: Unser Zeitalter, soviel es von Ökonomie redet, ist ein Verschwender: es verschwendet das Kostbarste, den Geist. (Friedrich Nietzsche)

33/16: Wer darauf besteht, alle Faktoren zu überblicken, bevor er sich entscheidet, wird sich nie entscheiden. (Henri-Frederic Amiel)

32/16: Diejenigen, die sich weise auf das beschränkt haben, was ihnen möglich schien, sind niemals einen Schritt vorangekommen. (Michail Bakunin)

31/16: Alles Vortreffliche ist ebenso schwierig wie selten. (Baruch Spinoza)

29/16: Ich kann die Bewegung der Himmelskörper berechnen, nicht aber das Verhalten der Menschen. (Isaac Newton)

28/16: Je freier die Wirtschaft, umso sozialer ist sie auch. (Ludwig Erhard)

27/16: Wovor sich er Mensch am meisten fürchtet, das ist das Urteil der anderen Menschen. (Albert Camus)

25/16: Wer es der Jugend so leicht macht, macht es ihr schwer. (Gino Cervi, Peppone)

24/16: Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, ist ein Verbrecher. (Galileio Galilei)

23/16: Wenn mein Verstand etwas erdenken kann, und mein Herz kann es glauben, dann kann ich es erreichen. (Muhammad Ali)

22/16: Wenn du es nicht versuchst, wirst du nie wissen, ob du es kannst. (Hans Kammerlander)

21/16: Ich widme den Preis (Laureus Award für Lebenswerk) allen Verlierern, denn ich habe aus Niederlagen mehr gelernt als aus Siegen. (Niki Lauda)

20/16: Es ist eine alte Wahrheit, daß man in der Politik oft vom Feinde lernen muß. (Wladimir Lenin)

18/16: Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt. (Aristophanes)

15/16: Die Welt hat nie eine gute Definition für das Wort Freiheit gefunden. (Abraham Lincoln)

14/16: Für eine gelungene Rede gebrauche gewöhnliche Worte und sage ungewöhnliche Dinge. (Arthur Schopenhauer)

13/16: Zu viele Menschen machen sich nicht klar, daß wirkliche Kommunikation eine wechselseitige Sache ist. (Lee Iacocca)

12/16: Tu deinem Leib etwas Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen. (Teresa von Avila)

11/16: Statt zu klagen, daß wir nicht alles haben, was wir wollen, sollten wir viel lieber dankbar sein, daß wir nicht alles bekommen, was wir verdienen. (Dieter Hildebrandt)

10/16: Fallen ist weder gefährlich noch eine Schande. Liegenbleiben ist beides. (Konrad Adenauer)

9/16: Die Wissenschaft, sie ist und bleibt, was einer ab vom andern schreibt - doch trotzdem ist, ganz unbestritten, sie immer weiter fortgeschritten. (Eugen Roth)

8/16: Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean. (Isaac Newton)

7/16: Wenn ein unordentlicher Schreibtisch einen unordentlichen Geist repräsentiert, was sagt dann ein leerer Schreibtisch über den Menschen, der ihn benutzt aus? (Albert Einstein)  

6/16: Wissenschaft steht im Dienste eines Ideals, oder im Dienste einer herrschenden Gruppe. (Ludwig Marcuse)

5/16: Man weiß nie, was daraus wird, wenn die Dinge verändert werden Aber weiß man denn, was daraus wird, wenn sie nicht verändert werden? (Elias Canetti)

4/16: Die Grenzen des Möglichen lassen sich dadurch bestimmen, daß man sich ein wenig über sie hinaus ins Unmögliche wagt. (Arthur C. Clark)

3/16: Ein Text ist nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr hinzufügen kann, sondern dann, wenn man nichts mehr weglassen kann. (Antoine de Saint Exupery)

2/16: Ich weiß, daß Sie glauben, Sie wüßten, was ich Ihrer Ansicht nach gesagt habe. Aber ich bin nicht sicher, ob Ihnen klar ist, daß das, was Sie gehört haben, nicht das ist, was ich meine. (Alan Greenspan)

1/16: Was immer Du tun kannst oder träumst es zu können, fang damit an. (Johann Wolfgang von Goethe)

 

2015:

51/15: Wenn wir eine Situation nicht ändern können, müssen wir uns selbst ändern. (Viktor Frankl)

49/15: Einfach reden, aber kompliziert denken – nicht umgekehrt. (Franz Josef Strauß)

48/15: Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion der Intellektuellen. (Helmut Schmidt)

47/15: In der Krise beweist sich der Charakter. (Helmut Schmidt)

46/15: Viele verlieren den Verstand deshalb nicht, weil sie keinen haben. (Arthur Schopenhauer)

45/15: Wer viel Geld hat, kann spekulieren; wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren; wer kein Geld hat, muß spekulieren. (Andre Kostolany)

44/15: Ein Ruin kann drei Ursachen haben: Frauen, Wetten oder die Befragung von Fachleuten. (Georges Pompidou)

43/15: In einem gut regierten Land ist Armut eine Schande, in einem schlecht regierten Reichtum. (Konfuzius)

42/15: Zu wissen was man weiß, und zu wissen was man tut, das ist Wissen. (Konfuzius)

41/15: Die Einkommenssteuer hat mehr Menschen zu Lügnern gemacht als der Teufel. (William Pierce Rogers)

40/15: Niemals tut der Mensch das Böse so vollkommen und fröhlich, als wenn er es aus religiöser Überzeugung tut. (Blaise Pascal)

39/15: Man kann einen Abgrund nicht in zwei Sprüngen überqueren. Man muß den mutigen Sprung mit einem Mal tun. (Vaclav Havel)

38/15: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren. (Benjamin Franklin)

37/15: Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall, dessen Umfang nirgends ist. (Blaise Pascal)

36/15: In der Politik gibt niemals der Klügere nach, sondern immer der Schwächere. (Loriot)

35/15: Wenn das höchste Ziel eines Kapitänes wäre, das Schiff zu schützen, dann würde er den Hafen nie verlassen. (Thomas von Aquin)

34/15: Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten. (Wilhelm Busch)

33/15: Eine Minute nachdenken ist besser als eine Stunde reden. (John C. Maxwell)

32/15: Haltung läßt sich leichter bewahren als wiedergewinnen. (Thomas Paine)

31/15: Verfüge nie über Geld, ehe du es hast. (Thomas Jefferson)

30/15: Man zerstört das Bürgertum  indem man es zwischen den Mahlsteinen Besteuerung und Inflation zermalmt. (Wladimir Lenin)

28/15: Wenn es offensichtlich ist, daß du das Ziel nicht erreichen kannst, dann ändere nicht das Ziel sondern die Arbeitsschritte. (Konfuzius)  

27/15: Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag erkenne, und nicht der Beständigkeit. (Mahatma Ghandi)

26/15: Umgib dich mit Leuten, die ihre Arbeit, aber nicht sich selbst, ernst nehmen, die hart arbeiten und spielen. (Colin Powell)

25/15: Besser einander beschimpfen als einander beschießen. (Sir Winston Churchill)

24/15: Es gibt keine ausländischen Länder. Nur der Reisende ist Ausländer. (Robert Louis Stevenson)

23/15: Bei gleicher Umgebung lebt doch jeder in einer anderen Welt. (Arthur Schopenhauer)

22/15: Man ist nicht nur für das verantwortlich was man sagt, sondern auch für das, was man nicht sagt. (Martin Luther)

21/15: Die Wahrheit ist leicht zu verstehen, wenn sie erst entdeckt ist. Das Schwierige ist nur sie zu finden. (Galileo Galilei)

20/15: Ich kenne nur eine Freiheit, und das ist die Freiheit der Gedanken. (Antoine de Saint Exupery)

19/15: Wir müssen uns von der Hoffnung befreien, daß das Meer sich beruhigen wird. Wir müssen lernen, bei stürmischen Winden zu segeln. (Aristoteles Onassis)

18/15: Ein Mensch, der die Welt mit 50 noch so sieht wie mit 20, hat 30 Jahre seines Lebens vergeudet. (Muhammad Ali)

17/15: Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, dann ist es Zeit sich zu besinnen. (Mark Twain)

16/15: Wer die Welt bewegen will, sollte erst sich selbst bewegen. (Sokrates)

15/15: Wer das Morgen nicht bedenkt, wird Kummer haben, bevor das Heute zu Ende geht. (Konfuzius)

13/15: Natur ist weder Kern noch Schale, alles ist sie mit einem Male. (Max Planck)

12/15: Gäbe es die letzte Minute nicht, so würde niemals etwas fertig. (Mark Twain)

11/15: Führe ein geregeltes und ordentliches Leben, damit du in deinem Werk leidenschaftlich und originell sein kannst. (Gustave Flaubert)

10/15: Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. (Immanuel Kant)

09/15: Die eigene Erfahrung hat den Vorteil vollkommener Gewissheit. (Arthur Schopenhauer)

08/15: Jeder Fehler erscheint unglaublich dumm, wenn andere ihn begehen. (Georg Christoph Lichtenberg)

07/15: Wir führen Kriege, um in Frieden leben zu können. (Aristoteles)

06/15: Erfolg hängt von der gründlichen Vorbereitung ab, und ohne diese Vorbereitung ist das Mißlingen gewiss. (Konfuzius)

05/15: Alle Augen schauen, wenige beobachten, sehr wenige erkennen. (Albert Sanchez Pinol)

04/15: Welchen Unterschied macht es für die Toten, die Waisen und die Heimatlosen, ob die sinnlose Zerstörung unter dem Namen von Totalitarismus oder dem heiligen Namen von Freiheit oder Demokratie entstanden ist? (Mahatma Gandhi)

03/15: Wenn man zehntausend Vorschriften erläßt, vernichtet man jede Achtung für das Gesetz. (Winston Churchill)

02/15: Selbstkritik und Aufrichtigkeit sind die erste Pflicht im Berufsleben. (Sir Karl Raimund Popper)  

 

2014:

51/14: In der Jugend lernen wir, im Alter verstehen wir. (Marie von Ebner-Eschenbach)

49/14: Tu zuerst das Notwendige, dann das Mögliche; und plötzlich schaffst du das Unmögliche. (Franz von Assisi)

48/14: Ein Freund aller ist keines Freund. (Aristoteles)

47/14: Versuche nicht erfolgreich zu werden, versuche vielmehr ein wertvoller Mensch zu werden. (Albert Einstein)

46/14: Tausende Genies leben und sterben unentdeckt – entweder von sich selbst oder von anderen. (Mark Twain)

45/14: Das Ideal der Gleichheit ist deshalb so schwer, weil die Menschen Gleichheit nur mit jenen wünschen, die über ihnen stehen. (John B. Priestley)

44/14: Zeit hat man nur, wenn man sie sich nimmt. (Karl Heinrich Waggerl)

43/14: Man merkt nie, was schon getan wurde; man sieht immer nur das, was noch zu tun bleibt. (Marie Curie)

42/14: Aufgabe der Naturwissenschaft ist es nicht nur die Erfahrung zu erweitern, sondern in diese Erfahrung eine Ordnung zu bringen. (Niels Bohr)

41/14: Es kann nicht alles ganz richtig sein in der Welt, weil die Menschen noch mit  Betrügereien regiert werden müssen. (Georg Christoph Lichtenberg)

40/14: Sparmaßnahmen muß man dann ergreifen, wenn man viel Geld hat. Sobald man in den roten Zahlen ist, ist es zu spät. (Jean Paul Getty)

39/14: 3 Dinge hat man nie im Leben gemeinsam: Freizeit, Geld und Gesundheit. In der Jugend hat man Freizeit und Gesundheit, aber kein Geld. In mittleren Jahren hat man Geld und Gesundheit, aber keine Freizeit. Im Alter hat man Geld und Freizeit, aber keine Gesundheit. (aus Bosnien)  

38/14: Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft. (Jean Jacques Rousseau)

37/14: Beurteile einen Menschen lieber nach seinen Handlungen als nach seinen Worten; denn viele handeln schlecht und sprechen vortrefflich. (Matthias Claudius)

36/14: Lügen können Kriege in Bewegung setzen, Wahrheit hingegen kann ganze Armeen aufhalten. (Otto von Bismarck)

35/14: Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummen. (Marie von Ebner-Eschenbach)

34/14: Wer vieles zugleich tut, macht nicht alles gleich gut. (aus Deutschland)

33/14: Klima ist das, was wir erwarten, Wetter ist das, was wir bekommen. (Mark Twain)

32/14: Das Rationale am Menschen sind seine Einsichten, das Irrationale, daß er nicht danach handelt. (Friedrich Dürrenmatt)

31/14: Ein Augenblick der Geduld kann vor großem Unheil bewahren, ein Augenblick der Ungeduld ein ganzes Leben zerstören. (aus China)

30/14: Neue Ideen sind meistens die Kinder alter Gedanken. (Henri Bergson)

29/14: Das Denken der Zukunft muß Kriege unmöglich machen. (Albert Einstein)

28/14: Ein weiser Mann verwandelt große Probleme in kleine, und kleine in keine. (aus China)

27/14: Ich habe nicht versagt. Ich habe lediglich 10.000 Wege entdeckt wie es nicht funktioniert. (Thomas A. Edison)

26/14: Unsere Einstellung der Zukunft gegenüber muß sein: Wir sind jetzt verantwortlich für das, was in der Zukunft geschieht. (Sir Karl Popper)

25/14: Sich zu verbessern bedeutet Veränderung; Perfekt zu sein bedeutet dauernde Veränderung. (Winston Churchill)

24/14: Alle Menschen sind klug - die einen vorher, die anderen nachher. (Voltaire)

23/14: Ich kann die Welt nicht verändern, aber einen einzelnen Menschen, mich selber. (Karlheinz Böhm)

22/14: Das ganze Geheimnis sein Leben zu verlängern,  besteht darin, es nicht zu verkürzen. (Ernst von Feuchtersleben)

21/14: Wer sich gegen fließendes Wasser stemmt, weil er Standpunkte hat, verursacht Wirbel. (Joachim Meisner)

20/14: Es ist erlaubt, sich vom Feind belehren zu lassen. (Ovid)

19/14: Was man verstehen gelernt hat, fürchtet man nicht mehr. (Marie Curie)

18/14: Ein Weiser spricht, weil er etwas zu sagen hat; Ein Dummer sagt etwas. (Platon)

17/14: In einem wankenden Schiff fällt um, wer stillsteht,  nicht wer sich bewegt. (Ludwig Börne)

15/14: Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt. (Mark Twain)

14/14: Es sind die Zweifel, die die Menschen vereinen. Ihre Überzeugungen trennen sie. (Sir Peter Ustinov)

13/14: Auch der Dumme hat manchmal einen gescheiten Gedanken. Er merkt es nur nicht. (Danny Kaye)

12/14: Kluge Menschen suchen sich die Erfahrungen selbst aus, die sie zu machen wünschen. (Aldous Huxley)

11/24: Man kann viel, wenn man sich nur recht viel zutraut. (Wilhelm von Humboldt)

10/14: Die große Stärke der Narren ist es, daß sie keine Angst haben, Dummheiten zu sagen. (Jean Cocteau)

09/14: Jede Revolution ist viel weniger Bauplatz der Zukunft als Auktion der Vergangenheit. (Heimito von Doderer)

08/14: Der Nachteil der Intelligenz besteht darin, daß man ständig gezwungen ist dazuzulernen. (George Bernard Shaw)

07/14: In dieser Welt gibt es nichts sichereres als den Tod und die Steuer. (Benjamin Franklin)

06/14: Das Bestehen völliger Gleichheit oder Gemeinschaft der Güter setzt immer ein Sklavenvolk voraus. (Voltaire)

05/14: Kaum verloren wir das Ziel aus den Augen, verdoppelten wir unsere Anstrengungen. (Marc Twain)

04/14: Je planmäßiger die Menschen vorgehen, desto wirksamer trifft sie der Zufall. (Friedrich Dürrenmatt)

03/14: Bei der Eroberung des Weltraums sind zwei Probleme zu lösen: Die Schwerkraft und der Papierkrieg. Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden. (Wernher von Braun)

02/14: Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben. (Albert Einstein)

 

2013

51/13: Das unangenehme an den Sozialisten ist, daß ihnen das Geld der anderen ausgehen kann. (Margaret Thatcher)

50/13: Die Ware Weihnacht ist nicht die wahre Weihnacht. (Kurt Marti)

49/13: Niemand plant zu versagen, aber die meisten versagen beim Planen. (Lee Iacocca)

45/13: Der Idealismus wächst mit der Entfernung vom Problem. (John Galsworthy)

44/13: Beim Lehren lernen die Menschen. (Seneca)

43/13: Selig sind die Stunden des Nichtstuns, denn in ihnen arbeitet die Seele. (Egon Friedell)

42/13: Auch die dunkelste Wolke hat einen silbernen Rand. (aus China)

40/13: Die Traurigkeit ist das Los der tiefen Seelen und der starken Intelligenzen. (Alexandre Vinet)

39/13: Das Geheimnis der Medizin besteht darin, den Patienten abzulenken, während die Natur sich selbst hilft. (Voltaire)

38/13: Nur wenige Menschen sind klug genug, hilfreichen Tadel nichtssagendem Lob vorzuziehen. (Francois de la Rochefoucauld)

37/13: Es ist nicht genug daß wir unser Bestes geben. Manchmal müssen wir tun, was erforderlich ist. (Winston Churchill)

36/13: An die Adresse der politischen Führer auf diesem Planeten, die Konflikte säen wollen oder dem Westen die Schuld an ihren eigenen Problemen geben, sage ich: Denkt daran, daß eure Völker euch daran messen, was ihr schafft, und nicht daran, was ihr zerstört. (Barak Obama, Rede zur Amtseinführung 2009)

35/13: Klug ist nicht, wer keine Fehler macht. Klug ist der, der es versteht, sie zu korrigieren. (Wladimir Lenin)

34/13: Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen. (Aristoteles)

33/13: Das Ziel eines Konfliktes oder einer Auseinandersetzung soll nicht der Sieg, sondern der Fortschritt sein. (Joseph Joubert)

32/13: Lautsprecher verstärken die Stimme, aber nicht die Argumente. (Hans Kasper)

31/13: Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. (Konrad Adenauer)

30/13: Es gibt 2 Möglichkeiten Karriere zu machen: Entweder leistet man wirklich etwas, oder man behauptet etwas zu leisten. Ich rate zur ersten Methode, denn hier ist die Konkurrenz bei weitem nicht so groß. (Danny Kaye)

29/13: Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war. (Mark Twain)

27/13: Es ist besser eine Frage zu diskutieren, ohne sie zu entscheiden, als eine Frage zu entscheiden, ohne sie zu diskutieren. (Joseph Joubert)

26/13: Man sagt immer, daß die Zeit die Dinge ändert, aber in Wahrheit kann man sie nur selbst ändern. (Andy Warhol)

25/13: Ich kenne keinen sicheren Weg zum Erfolg, aber einen sicheren Weg zum Mißerfolg: Es allen Recht machen zu wollen. (Platon)

24/13: Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit. Das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten. (George Bernard Shaw)

23/13: Das, wobei unsere Berechnungen versagen, nennen wir Zufall. (Albert Einstein)

22/13: Wer A sagt, der muß nicht B sagen. Er kann auch erkennen, daß A falsch war. (Bertolt Brecht)

21/13: Was du mir sagst, das vergesse ich. Was du mir zeigst, daran erinnere ich mich. Was du mich tun läßt, das verstehe ich. (Konfuzius)

20/13: Tatsachen muß man kennen, bevor man sie verdrehen kann. (Marc Twain)

19/13: Für augenblicklichen Gewinn verkaufe ich die Zukunft nicht. (Werner von Siemens)

18/13: Aller Anfang ist leicht, und die letzten Stufen werden am schwersten und seltensten erstiegen. (Johann Wolfgang von Goethe)  

17/13: Die Erforschung der Krankheiten hat so große Fortschritte gemacht, daß es immer schwerer wird, einen Menschen zu finden, der völlig gesund ist. (Aldous Huxley)

16/13: Jeder möchte die Welt verbessern und könnte es auch, wenn er nur bei sich selbst anfangen würde. (Karl Heinrich Waggerl)

14/13: Versuche, die eigene Autorität zu fundieren! Sie ist überall begründet, wo Meisterschaft ist. (Johann Wolfgang von Goethe)

12/13: Die Welt muß begreifen, daß die Staatsmoral ebenso lebenswichtig ist wie die Privatmoral. (Franklin D. Roosevelt)

11/13: Eine gute Rede ist eine Ansprache, die das Thema erschöpft, aber keineswegs die Zuhörer. (Winston Churchill)

9/13: Wenn Waren nicht Grenzen überqueren, dann werden es Soldaten tun. (Frederic Bastiat)

8/13: Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können. (Abraham Lincoln)

7/13: Die Vernunft spricht leise, deshalb wird sie so oft nicht gehört. (Jawaharlal Nehru)

6/13: Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu rennen, sondern mit den Augen die Tür zu finden. (Werner von Siemens)

5/13: Wer ein WARUM zum Leben hat, erträgt fast jedes WIE. (Friedrich Nietzsche)

4/13: Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen. (George Bernard Shaw)

3/13: Des Schicksals Sterne  wohnen in der eigenen Brust. (Friedrich Schiller)

2/13: Wenn ein Jahr nicht leer verlaufen soll, muß man beizeiten anfangen. (Johann Wolfgang von Goethe)

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2012

50/12: Gegen die Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit an. (Theodor Fontane)

49/12: Ein Freund ist ein Mensch, vor dem man laut denken kann. (Ralph Waldo Emerson)

48/12: Mein Vater pflegte zu sagen: Sprich nicht lauter, argumentiere weiser. (Desmond Mpilo Tutu)

47/12: Es hängt vom Menschen ab, ob er die Technik beherrscht oder sie ihn. (John Naisbitt)

46/12: Die eine Generation baut die Straße, auf der die nächste fährt. (aus China)

45/12: Wenn ein Mensch dir sagt, er sei durch Arbeit reich geworden, frag ihn, durch wessen Arbeit. (Don Marquis)

44/12: Man sieht oft etwas hundert mal, tausend mal, ehe man es zum allerersten mal wirklich sieht. (Christian Morgenstern)

43/12: Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie. (Wilhelm Busch)

42/12: Es ist nicht schwer, Ideen zu haben, schwer ist es nur, sie auszudrücken. (Henri Bergson)

41/12: Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint, und ihn sofort zurückhaben will, wenn es zu regnen beginnt. (Mark Twain)

40/12: Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit. (Henry Ford)

39/12: Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten. (Aristoteles)

37/12: Das Ende eines Dinges ist der Anfang eines anderen. (Leonardo da Vinci)

36/12: Von der Zukunft hängt ab, wer nicht versteht, in der Gegenwart zu wirken. (Seneca)

35/12: In einer dirigierten Wirtschaft leben auf Dauer nur die Dirigenten gut. (Zarko Petan)  

34/12: Die Wissenschaft ist außer Reichweite der Moral, denn ihre Augen sind auf ewige Wahrheiten geheftet. (Oscar Wilde)

33/12: Eine Erkenntnis von heute kann die Tochter eines Irrtums von gestern sein. (Marie von Ebner Eschenbach)

32/12: Neun Zehntel der Weisheit besteht darin, zum richtigen Zeitpunkt weise zu sein. (Theodore Roosevelt)

31/12: Das Entscheidende am Wissen ist, daß man es beherzigt und anwendet. (Konfuzius)

30/12: Spezialisten sind Leute, die immer mehr über immer weniger wissen. Schüler sind Leute, die immer weniger über immer mehr wissen. (Danny Kaye)

29/12: Leichtsinn ist, die heutigen Bedürfnisse aus den Einkünften von morgen zu befriedigen. (Ambrose Bierce)

28/12: Erfahrungen sind keine Dogmen für die Zukunft sondern Irrtümer der Vergangenheit. (Karl Feldkamp)

27/12: Wenn wählen irgendetwas verändern würde, wäre es illegal. (Emma Goldman)

26/12: Im längsten Frieden spricht der Mensch nicht soviel Unsinn und Unwahrheit wie im kürzesten Krieg. (Jean Paul)

25/12: Bienen kennen keinen Sonntag. (Friedrich Löchner)

24/12: Vor lauter Taten kommt man nicht zum Tun. (Klaus Klages)

23/12: Hass und Liebe sind ein Bumerang. (Fred Ammon)

22/12: Die Zeit ist schlecht ? Wohlan! Du bist da, sie besser zu machen. (Thomas Carlyle)

21/12: Es ist ein Jammer, dass die Besserwisser zwar alles besser wissen, aber nichts besser machen. (Ernst Ferstl)

20/12: Die Wissenschaft ist der Verstand der Welt, die Kunst ihre Seele. (Maxim Gorkij)

19/12: Wer zu seinen Stärken und Schwächen steht, erliegt ihnen nicht. (Ernst Ferstl)

18/12: Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten. (Katharina von Siena)

16/12: Man ist fast immer zu jung für die richtige Antwort, aber nie zu alt für die richtige Frage. (KarlHeinz Karius)

15/12: Lachen ist ein Beruhigungsmittel ohne unangenehme Nebenwirkungen. (Peter E. Schumacher)

14/12: Beginne nicht mit einem großen Vorsatz, sondern mit einer kleinen Tat. (deutsches Sprichwort)

13/12: Die Menschen gleichen sich in den Worten, aber an den Taten kann man sie unterscheiden. (Jean Baptiste Molière)

12/12: Uneingeschränkter Ernst ist im Umgang mit Menschen stets unangebracht. (Platon)

11/12. Wenn ein Weiser in Wut gerät, verliert er seine Weisheit. (jüdisches Sprichwort)

10/12: Der ist schon weise, der den Weisen versteht. (Georg Lichtenberg)

9/12: Für einen Krieg braucht man viele Waffen, für einen Frieden viel Verstand. (Fred Ammon)

8/12: Der Weise äußert sich vorsichtig, der Narr mit Bestimmtheit über das kommende Wetter. (Wilhelm Busch)

7/12: Schwächen sind seit eh und je Wurzeln des Fortschritts. Vermutlich konnte Noah nicht schwimmen. (KarlHeinz Karius)

6/12: Mit der Lüge kommst du durch die ganze Welt, aber nicht mehr zurück. (aus Russland)

5/12: Ein Rückschlag ist die Möglichkeit, noch einmal neu und klüger anzufangen. (Henry Ford)

3/12: Sei klüger als die andern, wenn du kannst, aber sag es ihnen nicht. (Gilbert Keith Chesterton)

2/12: Ich glaube, wir verschwenden viel zu viel Zeit mit Reue. (Elizabeth von Arnim)

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2011

50/11:  Sobald wir etwas erwarten, beginnt die Zeit sich zu dehnen. Und sobald wir Terminarbeit haben, beginnt sie zu schrumpfen. (Waltraud Puzicha)

49/11: Freunde sind wie Sterne in der Nacht; auch wenn sie manchmal nicht zu sehen sind, weißt du trotzdem, daß sie da sind. (aus Spanien)

48/11: Die Verantwortung für sich selbst ist die Wurzel jeder Verantwortung. (aus China)

47/11: Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht. (Marie von Ebner-Eschenbach)

46/11: Ob Frauen so intelligent sind wie Männer, weiß ich nicht. Aber so dumm sind sie ganz bestimmt nicht. (Katharina von Medici)

45/11: Wenn du glücklich sein willst, mehre nicht deine Besitztümer, sondern mindere deine Wünsche. (Lucius Seneca)

44/11: Der denkende Mensch ändert seine Meinung. (Friedrich Nietzsche)

43/11: Wie alt man ist, merkt man an dem Grad des Missbehagens, das einem die Konfrontation mit neuen Ideen bereitet. (Anselm Feuerbach)

42/11: Wer heute nichts tut, lebt morgen wie gestern! (Gabriele Bauer)

41/11: Die Ratte, die das sinkende Schiff verlässt, ist klüger als der Kapitän, der damit untergeht. (Jonathan Swift)

40/11: Störe Deinen Feind nie, wenn er gerade Fehler macht. (Napolèon Bonaparte)

38/11: Eigene Grenzen sind da, um überschritten, fremde, um respektiert zu werden. (Peter E. Schumacher)

37/11: Was man lernen muß, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut. (Aristoteles)

36/11: Wer neue Heilmittel scheut, muss alte Übel dulden. (Sir Francis Bacon)

35/11: Die Europäer haben die Uhr – wir haben die Zeit. (aus Afrika)

34/11: Ein glückliches Leben besteht in erster Linie aus Freiheit von Sorgen. (Cicero)

33/11: Je üppiger die Pläne blühen, desto verzwickter wird die Tat. (Erich Kästner)  

32/11: Manche Menschen verwechseln schwierig mit unmöglich. (Gudrun Zydek)

31/11: Erfolg und Ausdauer sind dasselbe. (Gudrun Zydek)

30/11: Teamwork heißt, daß alle teamen und einer wörkt. (Klaus Klages)

29/11: Freundschaft ist eine Perle, für die du sehr tief tauchen musst. (Roswitha Bloch)

27/11: Die Phönizier haben das Geld erfunden. Aber warum so wenig? (Johann Nestroy)

26/11: Frage nicht, wieviele auf dich hören, sondern ob dich einer versteht. (Horst A. Bruder)

25/11: Wir behalten von unseren Studien am Ende doch nur was wir praktisch anwenden. (Goethe)  

24/11: Ehrlichkeit – die Mutprobe unserer Zeit. (Rainer Karius)

23/11: Können ist nichts ohne Gelegenheit. (Napolèon Bonaparte)

22/11: Wahrheiten lassen sich vor allem mit Schlagzeilen erschlagen. (Karl Feldkamp)

21/11: Die Wahrheit ändert sich nicht, weil eine Mehrheit daran glaubt oder nicht daran glaubt. (Giordano Bruno)

20/11: Wenn ich mein Leben nocheinmal leben könnte. Ich würde mich trauen mehr Fehler zu machen. (Nadine Stair)

18/11: Nur wenn der Wohlstand tiefe Wurzeln schlägt, stehen die Menschenrechte auf einem soliden Fundament. (Richard Nixon)

17/11: Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht immer nur eine Seite davon. (Aurelius Augustinus)

16/11: Wer sich von der Wahrheit  nicht besiegen lässt, der wird vom Irrtum besiegt. (Aurelius Augustinus)

14/11: Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht. (Thomas Jefferson)

13/11: Erst haben die Menschen das Atom gespalten, jetzt spaltet das Atom die Menschen. (Prof. Dr. Gerhard Uhlenbruck)

12/11: Die Hoffnung eilt voraus, aber der Mut muss folgen. (Gudrun Zydek)

11/11: Man sollte nicht den Respekt vor dem Gesetz pflegen, sondern vor der Gerechtigkeit. (Henry David Thoreau)

10/11: Viele sind hartnäckig in Bezug auf den eingeschlagenen Weg, wenige in Bezug auf das Ziel. (Friedrich Nietzsche)  

9/11: Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben. (Alexander von Humboldt)  

7/11: Leben ist das, was an dir vorbeigeht, während du für andere schuftest. (Gerhard Wiesspeiner)  

6/11: Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten, die in uns liegen. (Johann Wolfgang von Goethe)  

5/11: Kleine Taten, die man ausführt, sind besser als große, die man plant. (George Marshall)  

4/11: Beide schaden sich selbst. Der, der zuviel verspricht und der, der zuviel erwartet. (Gotthold Ephraim Lessing)  

3/11:  Spanne den Bogen, aber schieße nicht los! Noch gefürchtet zu sein, ist wirksamer. (aus China)

2/11: Der Ausgangspunkt für die großartigsten Unternehmungen liegt oft in kaum wahrnehmbaren Gelegenheiten. (Demosthenes)